Die Zeit ist reif!

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Zurück in den Gemeinderat, stärker im Stadtrat!

Am 29. November 2026 wählen die Thuner Stimmberechtigten den Stadtrat (Legislative) und den Gemeinderat (Exekutive) für die nächste Legislatur 2026 bis 2030. Eveline Salzmann (SVP) ist als Stadtpräsidentin gewählt, sofern sie wiederum in den Gemeinderat einzieht.

Wir präsentieren eine breit aufgestellte Auswahl aus erfahrenen Persönlichkeiten sowie neuen Kandidierenden. Sie bringen unterschiedliche Perspektiven, vielfältige Kompetenzen und breites Fachwissen aus verschiedenen Lebens- und Berufsfeldern mit. Diese Vielfalt ist unsere Stärke: Sie ermöglicht es uns, Herausforderungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten, fundierte Lösungen zu entwickeln und Verantwortung für die Zukunft von Thun zu übernehmen.

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Delegiertenversammlung 26. August 2026

FDP Kanton Bern will kantonale Einkommenssteuern um mindestens 20% senken

Weniger Steuern – Mehr fürs Leben»: Die Delegierten der kantonalbernischen FDP haben sich an der Delegiertenversammlung in Schönbühl für die Lancierung einer Steuersenkungsinitiative ausgesprochen. Die Unterschriftensammlung startet im Herbst.

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Transparenz ist Pflicht.

Vertrauen in Wahlen ist nicht verhandelbar.

Stellungnahme:

Die in der aktuellen Ausgabe der „GwärbPoscht“ thematisierten Vorkommnisse im Zusammenhang mit den Grossratswahlen vom 29. März 2026 werfen wichtige Fragen auf. Fragen, die eine sachliche und transparente Einordnung verdienen. Zur aktuellen Ausgabe der GwärbPoscht: https://www.thunerkmu.ch/uploads/thunerkmu/Gwaerbposcht/2026/GwaerbPoscht_Nr86.pdf

Für die FDP Thun steht fest: Die Integrität demokratischer Wahlen ist ein unverzichtbares Fundament unseres Rechtsstaates. Hinweise auf mögliche Unregelmässigkeiten müssen ernst genommen und sorgfältig aufgearbeitet werden. Wir halten ausdrücklich fest, dass die Wahlkommission ihre Aufgabe korrekt und pflichtbewusst wahrgenommen hat. Sie hat auf den Vorfall reagiert und die notwendigen Schritte eingeleitet. Dafür gebührt ihr Anerkennung. Das Strafverfahren gegen unbekannte Täterschaft wurde sistiert. Unabhängig davon bleiben politische und institutionelle Fragen offen, die einer sachlichen Klärung bedürfen.

Die Bevölkerung hat Anspruch auf Klarheit. Es stellt sich deshalb die Frage, welche Informationen der Stadt zum damaligen Zeitpunkt vorlagen, welche Abklärungen innerhalb ihrer Zuständigkeit getroffen wurden und ob beziehungsweise in welcher Form eine Information der Öffentlichkeit geprüft wurde. Dabei sind selbstverständlich die gesetzlichen Vorgaben und die Persönlichkeitsrechte zu wahren. Die offenen Fragen dürfen nicht unbeantwortet bleiben. Es geht nicht um parteipolitische Interessen, sondern um die Glaubwürdigkeit unserer demokratischen Institutionen.

Die FDP Thun erwartet deshalb eine sachliche Aufarbeitung der offenen Fragen und verbindliche Lehren für die Zukunft. Zudem soll die Stadt ihre Informationspraxis bei vergleichbaren Vorfällen überprüfen und weiterentwickeln. Auch die regionalen Medien sind gefragt. Die Vorgänge werfen Fragen von öffentlichem Interesse auf. Wir begrüssen deshalb eine unabhängige journalistische Einordnung, damit sich die Bevölkerung ein umfassendes und sachliches Bild machen kann. Demokratie lebt vom Vertrauen. Vertrauen entsteht durch Transparenz, Verantwortungsbewusstsein und konsequentes Handeln.

Am 29. November 2026 finden in Thun Gemeindewahlen statt. Auch dann muss uneingeschränkt gelten: Jede Stimme zählt. Die Bevölkerung muss sich darauf verlassen können, dass jede Stimme korrekt erfasst und ausgezählt wird. Dafür steht die FDP Thun. Ohne Wenn und Aber.

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